Kategorie-Archiv: Aktuell

Bewerbung um den deutschen Fahrradpreis 2015 läuft…

UnterwegsAm 18. März 2015 entscheidet sich, ob das Projekt „Radregion Erzgebirge – Vernetzung der überregionalen Radrouten im böhmisch-deutschen Erzgebirge“ den diesjährigen deutschen Fahrradpreis in der Kategorie Infrastruktur gewinnt. Der Preis würdigt die fahrradfreundlichste Entscheidung der letzten 2 Jahre und wird vom Bundesministerium für Verkehr verliehen.

Im Rahmen des Projektes  wurden der Radfernweg „Sächsische Mittelgebirge I-6“ und die tschechische „Krusnohorská Magistralá“ (Erzgebirgsradmagistrale) sowie 13 grenzüberschreitende Verbindungsrouten mit insgesamt 600 km durchgängig beschildert. weiterlesen

Grenzenlos Radfahren auf dem Radfernweg „Sächsische Mittelgebirge“

WFE_Anbindung am Elberadweg206x137Der Radfernweg „Sächsische Mittelgebirge“ D 6 bietet auf ca. 500 km Gesamtlänge eine anspruchsvolle und abwechslungsreiche Routenführung entlang der sächsischen Mittelgebirge Vogtland, Elstergebirge, Erzgebirge, Elbsandsteingebirge, Lausitzer Bergland und Zittauer Gebirge. Die Route quert die Radfernwege „Mulderadweg“ I-2, „Zschopautalradweg“ I-5, „Elberadweg“ I-1 und den „Spreeradweg“ I-3. Die Route verläuft weitgehend auf der ehemaligen Strecke „Bayreuth-Zittau“. Eine einheitliche Beschilderung war bisher jedoch nicht vorhanden.

Seit September 2014 sind der ca. 300 km lange Abschnitt von Eibenstock bis Reinhardtsdorf-Schöna sowie weitere 100 km Anbindungen nach Tschechien zur „Erzgebirgs­radmagistrale“ vollständig und einheitlich nach der Sächsischen Radverkehrs­konzeption beschildert.   weiterlesen

Wiedereröffnung der Toskana Therme Bad Schandau am 17. April 2014

TOSKANATHERMEAm Gründonnerstag war es endlich soweit: Nun verwöhnt die Toskana Therme ihre Gäste wieder mit Liquid-Sound, Thermenlandschaft, Sauna, Gesundheitstherapien und Wellness. „Sicher werden wir erst nach einiger Zeit realisieren, welch‘ enorme Leistung in der raschen Wiedereröffnung der Toskana Therme steckt“ resümiert Landrat Michael Geisler die nur viermonatige Bauzeit. Schließlich wurde erst Ende Dezember mit dem Wiederaufbau begonnen – das geht nur in Teamarbeit zwischen erfahrener Projektsteuerung, bewährten Fachplanern und zuverlässigen Baufirmen.
Unter Obhut der Kurortentwicklungsgesellschaft Sächsische Schweiz mbH (KEG) als Bauherrin, einer Tochtergesellschaft des Landkreises, wurden die Folgen des Juni-Hochwassers 2013 komplett beseitigt, die technischen Anlagen erneuert und auch die Chance auf sinnvolle Umgestaltungen genutzt. weiterlesen